
Walzenlager sind eine andere Bezeichnung für metallurgische Walzwerkslager. Dabei handelt es sich um Schlüsselkomponenten, die die Mühlenwalzen stützen und sie in der richtigen Position im Gerüst halten. Rollenlager werden hauptsächlich in Gleitlager und Wälzlager unterteilt und müssen die Eigenschaften geringer Reibung, hoher Festigkeit und mäßiger Steifigkeit aufweisen.
Walzenlager sind eine andere Bezeichnung für metallurgische Walzwerkslager. Dabei handelt es sich um Schlüsselkomponenten, die die Mühlenwalzen stützen und sie in der richtigen Position im Gerüst halten. Rollenlager werden hauptsächlich in Gleitlager und Wälzlager unterteilt und müssen die Eigenschaften geringer Reibung, hoher Festigkeit und mäßiger Steifigkeit aufweisen. Unter Betriebsbedingungen unterliegen Wälzlager hohen spezifischen Belastungen, haben begrenzte radiale Abmessungen, arbeiten in einem weiten Drehzahlbereich und unter hohen Umgebungstemperaturbedingungen. Etwa 40 % der Schäden werden durch unzureichende Schmierung verursacht. Wälzlager werden häufig als zweireihiges Pendelrollenlager oder vierreihiges Kegelrollenlager ausgeführt und in Bandwalzwerken eingesetzt; Gleitlager umfassen Arten der Halbtrockenreibung und der Flüssigkeitsreibung, wobei letztere durch die Verwendung hydrodynamischer, hydrostatischer und hydrostatisch-dynamischer Modi die Rollgenauigkeit verbessern können.
Walzenlager tragen die rotierenden Walzen und sind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsgerüstes eines Walzwerks. Sie verfügen über folgende Merkmale:
(1) Hohe Betriebslasten und begrenzte radiale Abmessungen. Beim Walzvorgang treten große Drehmomente und Stoßbelastungen auf. Aufgrund technologischer Anforderungen müssen die Gesamtabmessungen des Wälzlagergehäuses kleiner als der Mindestdurchmesser des Walzenballens sein, daher sind die Abmessungen der Wälzlager begrenzt und die spezifischen Belastungen hoch.
(2) Signifikanter Geschwindigkeitsbereich. Die Rotationsgeschwindigkeiten verschiedener Walzwerke variieren stark, beispielsweise von 0,2 bis 120 m/s, und beim Rückwärtswalzen ändern die Lager häufig die Drehrichtung. Daher sollten für Mühlen mit unterschiedlichen Drehzahlen unterschiedliche Lagertypen verwendet werden.
(3) Erschwerte Betriebsbedingungen. Beim Warmwalzen ist die Umgebungstemperatur hoch, wodurch Kühlwasser und Zunder spritzen; Beim Kaltwalzen werden zur Schmierung und Kühlung der Walzen und Walzprodukte technologische Schmierstoffe (Emulsionen, Walzöle) eingesetzt, die auch in die Lager gelangen können. In diesem Zusammenhang werden erhöhte Anforderungen an die Dichtungen von Wälzlagern gestellt.